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Adventskränze

Die Jubla Deitingen bindet jedes Jahr Adventskränze, die sie nch dem 1. Adventsgottesdienst am 2.12.2018 um 9:30 Uhr verkauft. 💒
Dieses Jahr starten wir eine Neuerung: Man kann die Kränze bei uns per Adventskranz-Bestellformular per Post, via email (nadine_kofmel@bluewin.ch)oder via Whatsapp an Nadine Kofmel (0786386917) bestellen. 📝 Dadurch wollen wir unnötigem Überschuss entgegenwirken. 😊👍🏼
Die Jubla Deitingen wünscht eine schöne Herbstzeit 🍁🍂🎃 und freut sich über eure Bestellungen 🎍

 

Jubla-Disco

Bald steht die Jubla Disco vor der Tür! Diese steht dieses Jahr unter dem Motto: „ROCKABILLY“

Jetzt kanns los gehen mit der Kostümsuche 😉👗👡👕👖👞
Macht euch gefasst auf eine Party  ganz im Style der 50er Jahre! Schwarz, weiss, rot, gepunktet, karriert, Schmalzlocke, Elvis Presley, Rock n Roll, Pettycoat, Röcke und vieles mehr ist angesagt! 🎙️🎤 Das 15-er Team freut sich auf euch! 😍😁
Stattfinden wir das ganze wie immer in unseren Jublaräumen im Baschi Deitingen.

 

Jublalympics, die allhundertjährlich gespielten Jublaspiele

Jubla-Lager 2018 in Saignelégier

An einem heissen Tag trafen sich alle  Athletinnen und Athleten der Jublalympics um mit dem Maskottchen, Jublino die Reise auf den Jublalymp anzutreten. Doch noch bevor die Reise angetreten werden konnte, wurde das Maskottchen von zwei maskierten vor aller Augen entführt. Nach diesem Schock wurde die Reise trotzdem angetreten, um dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Es war eine bunt gemischte Gruppe, Länder wie die Schweiz, Argentinien, Südafrika oder Israel waren vertreten. Beim Betreten des Jublalymps wurden alle gründlich durchgecheckt, ob auch wirklich nichts die Sicherheit der Jublalympics gefährden könnte. Am Abend wurde das jublalympische Feuer mit Fackeln auf den Lagerplatz getragen und das offizielle jublalympische Feuer der Jublalympics 2018 entfacht. Nach dem ersten Lagertag an dem das Athletendorf zu Ende gebaut wurde, führten wir die erste jublalympische Disziplin aus, der 48h Marathon. Ein zweitägiger Marsch, wobei jede Lagergruppe eine individuelle Route verfolgte. Die Startplätze dafür wurden bei einem riesen «Leiterlispiel» am Vorabend erkämpft.

Nach diesem ereignisreichen ersten Highlight ging es weiter mit einem Tag, der ganz im Sinne des Grossen stand. Vom Riesen Rundtelefon, über den Riesen-OL bis hin zum Riesen Chum-mit Gang-wäg war alles dabei. Tags darauf fanden die einzigartigen jublalympischem Munnigames an, in denen es beim Menschencurling, Gewicht-Zeit-Heben und Schwingen ums Ganze ging. Die Sieger wurden dann mit einem Fest geehrt. Alsbald stand schon das grosse Meet and Greet an, die Verwandten und Bekannten konnten die Jublalympioniken besuchen und ihnen wurde ein kleiner Einblick ins Leben der Athletinnen und Athleten gewährt. Leider mussten die Besucher das Gelände aufgrund positiv ausgefallener Dopingtests am selben Tag wieder verlassen. Gott sei Dank waren die Tests bei allen Athleten negativ, was mit einem Ausflug belohnt wurde. Plötzlich Tag wurde unser seit eineinhalb Wochen verschwundenes Maskottchen mit zwei Entführern gesichtet. Leider entkam uns deren einer mitsamt dem Maskottchen. Der ertappte Entführer wurde der zuständigen Ermittelnden, Kommissarin Rex, übergeben. Mitten in der Nacht wurde Jublino schliesslich in einem Käfig gefangen von einigen Leitenden entdeckt, woraufhin alle Kinder geweckt wurden. In einem furiosen Nachtgeländespiel wurde das Feuer vor Jublinos Gefängnis gelöscht, sodass dieser befreit werden konnte. Als Dank für die tolle Hilfe, halfen wir der Kommissarin Rex beim Fangen eines Diamantendiebes, wonach es dann leider bereits wieder ans Abbauen des jublalympischen Dorfes ging. Bei der Abschlusszeremonie wurde der jublalympische Meister der nächsten einhundert jahre bekanntgegeben: Argentinen. Mit einem Rucksack voller neuer Erfahrungen reisten die Jublalympioniken nach Hause, kurz vor Deitingen stieg der gesuchte Entführer, wovon wir ein Phantombild erstellt bekommen haben, in unseren Zug ein und wir konnten diesen letzten Verbrecher nun endlich auch noch in Gewahrsam bringen

Autorin: Sina Zbinden

Jubla Deitingen auf der Reise durch die Zeit

 

„Mir wüude Jublaner reise zäme dür Zit, für üs isch kei Epoche z’wit.
Ar Gränze vor Dimension wage mir der Schritt, chum doch eifach au mit üs mit.“
Unter diesem Motto reiste die Jubla Deitingen mit der Professorin Dr. Schraubelocker 13 Tage durch die Zeit und erlebte einige spannende und interessante Abenteuer.

 

Professorin Dr. Schraubelocker lud die Schar der Jubla Deitingen ein, an einer Testfahrt mit ihrer neu konzipierten Zeitmaschine teilzunehmen. Voller Freude erwartete sie uns am 10. Juli am Deitinger Bahnhof, um uns zum Testgelände nach St.Pelagiberg zu führen. Als die Professorin Dr. Schraubelocker stolz ihre Zeitmaschine präsentieren wollte, rauchte und rumpelte es und Maschinenteile flogen in alle Himmelsrichtungen. Die Zeitmaschine machte sich selbständig und reiste mit uns zwei Wochen lang wirr durch verschiedenste Zeitepochen. Jeden Morgen berechneten Professorin Dr. Schraubelocker und ihr Assistent den Weg durch Dimension und Zeit von neuem und wir starteten erneut einen Versuch, kontrolliert durch die Zeit zu reisen. So fanden wir uns einst bei den liegend traubenessenden Römern, den sittenlosen Rittern oder den primitiven Neandertalern. Alsbald fanden wir von Zeit zu Zeit verschwundene Teile der Zeitmaschine, die jene wieder vervollständigen sollte. Als Entdecker durchkämmten wir auf einer zweitägigen Wanderung die Gegend und fanden dabei Zahnräder aller Grössen und Formen, die die Zeitmaschine verloren hatte. Im Jahr 1291 landeten wir auf der Rütliwiese, gründeten die Schweizer Eidgenossenschaft und schwuren uns ewige Treue und Loyalität, bevor wir unsere Reise fortsetzten. Diese führte uns als nächstes in die 70er Jahre. Dort erhielten wir Besuch von zahlreichen bunt gekleideten Deitinger Hippies. Unsere Reise setzte sich in der Zukunft fort und ging dann weiter in die Renaissance, wo wir uns künstlerisch betätigten. Im vorchristlichen Ägypten führte uns Moses durch die Wüste, spaltete das rote Meer und liess unseren Lunch vom Himmel herabregnen. Nach einem spektakulären mittelalterlichen Geländespiel mit Bogenschützen, viel Feuer und Rauch gelang es der Professorin Dr. Schraubelocker und ihrem Assistenten letzten Endes, uns zurück in die Gegenwart zu lotsen und die Kinder konnten sicher zurück nach Deitingen in die Arme ihrer Eltern gebracht werden. Die Jubla Deitingen bedankt sich bei allen, die etwas zu dem gelungenen Lager beigetragen haben